Yoga Retreat in den Schweizer Bergen – Valeskas Erfahrung mit Keola
- 12. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 23. Juli
Die Schweizer Berge haben etwas. Eine Stille, die man nicht erklären kann. Wer einmal dort war, weiss wovon wir sprechen. Valeska hat es selbst erlebt und für euch festgehalten.

Sie ist mit dem Zug angereist. Von Zürich, Rucksack dabei, keine grossen Erwartungen. Und dann: das Zimmer, der Balkon, die Aussicht auf die Bergwelt. Und hier beginnt ein Keola Retreat in den Schweizer Bergen.
Wie sieht ein Tag aus?
Morgens um 8 Uhr auf die Matte. Yoga, Meditation, Atmung – anderthalb bis zwei Stunden. Der Körper erwacht, der Kopf kommt zur Ruhe. Valeska hat Verspannungen entdeckt, von denen sie gar nicht wusste dass sie sie hatte. Die überraschend coolen Faszienübungen mit Tennisbällen haben geholfen.
Danach Frühstück. Regional und frisch. Die Eier von den eigenen Hühnern schmecken einfach besser. Und die meisten Zutaten sind so lokal, dass auf der Tafel steht welche Bauernfamilie sie geliefert hat, wo der Käse herkommt, wessen Milch das ist. Das ist immer wieder faszinierend!
Dann kommt die freie Zeit. Und die ist wertvoller als sie klingt. Keine Agenda. Keine To-do-Liste. Valeska hat sich in die Sonne gesetzt. Buch in der Hand, Tee dabei, vielleicht ein Stück frischen Kuchen. Andere haben gejournalt. Gezeichnet. Einfach drauflos, ohne Plan. Es ist diese magische Lücke im Tag, die man sich im Alltag nie erlaubt. Hier gehört sie dazu.
Am Nachmittag die Holzofensauna. Regenerieren, schwitzen, loslassen. Abends dann nochmal Yoga, manchmal Yin, manchmal ein fliessenderer Synergy Stil, eine Mischung aus Hatha und physiotherapeutischen Übungen. Und dann: gemeinsames Abendessen.
Das Abendessen ist der Moment, wo die Gruppe zusammenkommt. Wo Gespräche entstehen die tiefer gehen als man erwartet hätte. Wo man merkt: diese Menschen hier – die verstehen mich. Man teilt nicht nur den Tisch sondern auch die Erfahrung des Tages. Was man gespürt hat auf der Matte. Was man in der Stille entdeckt hat. Was das Bergpanorama mit einem gemacht hat.
Alleine kommen – aber nicht allein sein
Valeska ist solo angereist. Wie viele andere auch. Und genau das macht ein Keola Retreat aus:
"Du kannst deine Erfahrung mit anderen Menschen teilen. Und das ist eigentlich so ein schönes Erlebnis."
Du bist auf dich gestellt. Du kommst aus der Komfortzone raus. Aber du bist nicht einsam. Die Gruppe trägt dich, ohne dass du etwas dafür tun musst. Die Gespräche entstehen beim Frühstück, beim Spaziergang, beim Abendessen. Ganz von selbst. Viele Teilnehmerinnen beim Retreat hatten noch nie Yoga gemacht. Und trotzdem – oder vielleicht genau deshalb – war es für sie eine der stärksten Erfahrungen.
Valeskas Fazit:
Zwei Keola Retreats hat sie schon erlebt. Schweiz und Mallorca. Und sie würde sofort wieder kommen.
"Die Planung ist von vorne bis hinten perfekt. Man merkt, dass die sich so viele Gedanken machen – was die Yogalehrerinnen angeht, was das Programm angeht, die Unterkunft, das Essen. Es ist wirklich alles perfekt durchgeplant."
Sieh selbst – Valeskas Video vom Retreat:
Valeskas Vlog vom Keola Retreat in den Schweizer Bergen. Ab Minute 3:27 macht sie sich auf den Weg ins Hotel Medelina in Graubünden.
